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Inh. Thomas Hardlitschke

Deggendorfer Str. 35
84051 Essenbach-Oberahrain
E-Mail: info@V8-work-shop.de

Tel. 01523-3911686


Betriebs-Nr.: 38497

Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz

Fahrzeuge, die ich abstimmen durfte:

Über die Jahre habe ich eine große Anzahl von Fahrzeugen mit US-V8-Motoren abgestimmt. Natürlich habe ich sehr intensiv an meinen eigenen gearbeitet und getestet – die allermeisten Fahrten waren in der Tat „Testfahrten“. Seit VIELEN Jahren arbeite ich hierzu mit Lamda-Messung und Innovate-Produkten.

 

In der letzten Zeit waren es immer mehr Cobras, was mir eine ganz besondere Freude macht. Die Autos sind Legenden und wer schon mal eine gefahren ist weiß dies. Aber es waren auch eine Vielzahl andere Fahrzeuge dabei: Chevys, MOPARs, Fords… und ein Pontiac GTO.

 

Es gibt auch V8-work-shop Kunden, die nicht möchten, dass ihr Fahrzeug in dieser Galerie erscheint obwohl sie vom mit dem Ergebnis meiner Arbeit begeistert sind. Hierfür gibt es verschiedene Gründe, die ich selbstverständlich akzeptiere. Die Zufriedenheit des Kunden steht an erster Stelle.

 

Bei den V8-work-shop - Abstimmarbeiten werde ich dies im Auge behalten und so hoffentlich bald eine sehenswerte Galerie faszinierender Fahrzeuge inkl. einiger interessanter Informationen auf dieser Seite haben.

 

Noch ein wichtiger Hinweis:

Auf meiner website finden Sie an vielen Stellen Aussagen zur Komplexität eines ECHTEN Abstimmens in allen Fahr- und Lastzuständen. Dies ist in den meisten Fällen mit einem nicht unerheblichen Zeitaufwand verbunden. Es ist eben nicht damit getan, an „ein paar Schräubchen zu drehen“. Bitte bedenken Sie dies, wenn Sie meine Leistungen in Anspruch nehmen möchten.

 

Einige der Fahrzeuge:

 

Cobra mit 418 Windsor Stroker:

 

"the proud and lucky owner says:"

Es ist faszinierend, mit welcher Hingabe und Einfühlungsvermögen Tom sich der Aufgabenstellung - Optimierung der Zündungs- und Vergasereinstellung eines Motors - widmet. Es gibt kein vorschnelles "Das haben wir gleich" oder " Da kann man nix machen, das ist so", sondern die fachkundige Analyse, Diagnose und Optimierung kennzeichnet die akribische Vorgehensweise. Und immer wieder Messen, Probefahren und anhand der Datenauswertung im Zusammenhang mit dem Fahreindruck die Einstellparameter verändern.
 
Mit fundierten Erklärungen werden die einzelnen Schritte erläutert, die sogar einem motortechnischen Laien verständlich sind. Damit wird der gesamte Prozess zu einem Erlebnis der besonderen Art, und das Ergebnis zu einem Gesamtkunstwerk.
 
In meinem Fall ist das Resultat atemberaubend: die Motorcharakteristik und Spontaneität um gefühlte "Welten" verbessert, von vorher unrund und zäh hin zu elastisch und spritzig und ab 3.000 rpm geht dann wirklich "die Post ab".
 
Fazit: Äußerst empfehlenswert. Und für alle, die eigentlich, aber nur eigentlich zufrieden sind mit ihrem Motor, in jedem Fall ein Gewinn.
 

"Tom says:"

Die Arbeit an dieser Cobra hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Es gab durchaus Optimierungsmöglichkeiten, sowohl zünd- als auch vergasertechnisch. Mit der MSD-Zündanlage und dem "Mighty Demon" hatten wir eine Bandbreite von Einflußmöglichkeiten um aus dem starken Motor das herauszuholen, was sowohl an Fahrbarkeit als auch an Power vorhanden ist. Das Ergebnis hat auch mich vollends überzeugt, so dass ich behaupten kann, dass diese Cobra eine der ganz starken ist, die bis dato im V8-work-shop zu Besuch war!

 

Cobra mit 402 Roush FORD Motor:

 

"the proud and lucky owner says:"

In meinem ersten One-on-One Workshop haben Tom und ich den Roush 402R in meiner Cobra analysiert. Dabei habe ich nicht nur die Komponenten genauer kennengelernt, sondern schon damals konnte Tom sehr schnell Verbesserungspotenzial erkennen, das wir gemeinsam (zumindest teilweise) umgesetzt haben. Damals hat mir Tom zu einem neuen Vergaser geraten, den ich dann auch gekauft habe: ein Quickfuel 750 AN.

So kam es zum zweiten One-on-One Workshop, in dem wir den neuen Vergaser gemeinsam zerlegt, gereinigt und analysiert haben. Danach kam die Königsdisziplin, nämlich die Einstellung. Dabei war es eine Herausforderung einen ausgewachsenen Hochleistungsmotor mit gut 500PS in allen Lebenslagen auf der Straße zu testen. Nach einigen Iterationen hatte Tom Dank seiner Erfahrung ein Setup gefunden, das meinen Fahrgewohnheiten sehr gut entspricht. Das Ergebnis wurde dabei natürlich nicht nur „erfühlt“, sondern mittels Messwerten (Unterdruck, Lamda-Wert) ermittelt.

So kann ich als Fazit festhalten, dass auch dieser Workshop mich selbst wieder ein kleines Stück vom interessierten Laien zum Kenner weiterentwickelt hat… wobei ich im Vergleich zu Tom gerade erst angefangen habe einen Motor zu verstehen, während er der Motoren-Flüsterer ist! Ein Besuch dort ist aus meiner Sicht der beste Weg, um effizient und zum mehr als fairen Preis eine sichere Verbesserung zu bekommen.

Allen Interessenten kann ich nur versichern, dass ich keinen besseren Fachmann finden könnte, man Tom vollends vertrauen kann (und das gibt es heute leider selten), sein Fachwissen und die Erfahrung mehr als beeindruckend sind, seine analytische und systematische Vorgehensweise sehr effizient und zielgerichtet sind, und dass man alle

Geschichten vom „Einstellen nach Gehör“ lauthals belachen kann, wenn man bei Tom war!

 

"Tom says:"

Es war mir eine große Freude an diesem tollen Fahrzeug Hand anlegen zu dürfen. Technisch mußten zunächst einige Zündprobleme korrigiert werden. Der verbaute "Standard" Holley Double Pumper bot durch die nicht tauschbaren Luftkorrektur- und PVCR-Düsen keine ausreichende Abstimmbarkeit für diesen Motor, der sowohl vom Nockenwellenprofil als auch der verbauten single-plane Spinne nicht unproblematisch ist. Durch zahlreiche Fahrversuche und Modifikation der wesentlichen Regelkreise ist es gelungen den QF-Race Vergaser und das gesamte Triebwerk für sehr gute Fahrbarkeit bei beeindruckender Leistung für die Straße abzustimmen.

 

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70er Dodge Charger mit 426c.i. HEMI

 

The proud and lucky owner says:

Ich vertraue Tom meinen HEMI an. Thats it!

 

 

Tom says:

Auch wir lernten uns über die V8-work-shop Seminare kennen. Mein Kunde war sehr interessiert und es stellte sich schnell heraus, dass er ein echter US-V8 Liebhaber ist, der intensiv an mehreren Projekten schraubt. Eines davon ist der 70er Dodge Charger. Obwohl dieses Fahrzeug beim Kauf bereits restauriert war, hatte er daran nicht wirklich Freude. Der Motor, ein 426 c.i. HEMI lief einfach nicht vernünftig und somit war das Fahrzeug de facto nicht fahrbar. Unter 4.000 U/min kam sehr wenig und darüber explodierte das Triebwerk förmlich… Vor diesem Motor hatte und habe ich Respekt und weiß es zu schätzen, dass ich an diesem Hand anlegen durfte. Der HEMI gilt als „heiliger Gral“ der US-V8 Motorengeschichte und der Zustand des gesamten Fahrzeugs ist mehr als beeindruckend.Der Besitzer war bei diesem Projekt sehr aktiv und so unterstützte ich ihn nur punktuell.

 

Ergebnis: Der HEMI ist in allen Fahr- und Lastzuständen angenehm und problemlos fahrbar, produziert angemessene Abgaswerte, ein stabiles Leerlaufverhalten, hat richtig Power und vor allem: er macht sehr viel Spaß.

 

 

Wenn Sie mehr zur Technik wissen möchten:

Da der Motor anfangs weder auf  Zünd- noch auf Vergasereinstellung reagierte, mußte ins Detail gegangen werden. Wir arbeiteten bei diesem Projekt Hand in Hand und testeten zunächst gemeinsam Kompression und Druckverlust aller Zylinder. Die Ergebnisse waren ok. Danach beschlossen wir die hydraulische flat tappet Nockenwelle gegen eine hydraulische Roller-Welle zu tauschen. Dabei sollten diese Arbeiten ohne Motorausbau erfolgen. Durch die Breite des Motors ist es aber nicht einmal möglich den linken Ventildeckel abzunehmen ohne den Bremskraftverstärker auszubauen… Der Besitzer führte all diese Abrüstarbeiten selbst durch. Die neue Nockenwelle wurde dann gemeinsam verbaut und eingegradet, was auch eigens angefertigtes Werkzeug erforderte. Da die Rollenstößel höher aufbauen als die „flat tappet“, mußte die korrekte Ventiltriebsgeometrie über speziell angefertigte Stößelstangen erzeugt werden. Testweise rüsteten wir von der zunächst verbauten Holley „dual quad“ Vergaseranlage auf einen Quickfuel 4-fach Vergaser der Super Street Serie und eine dual plane ALU Spinne um. Ziel war weder die völlige Originalität (was die Holleys auch nicht waren…) noch irgendwelche Fabel-PS-Werte. Der Motor sollte einfach vernünftig laufen.

 

Der Erststart wurde beim Besitzer, die Abstimmung im V8-work-shop durchgeführt. Dies war nicht ganz so einfach, da der HEMI relativ wenig Unterdruck produziert (aber deutlich mehr als zuvor!). Der Vergaser mußte in nahezu allen Regelkreisen auf den Motor angepasst werden. Als 750 cfm ist er für den HEMI in aktueller Konfiguration nicht zu groß. Vielleicht rüsten wir für nächste Saison auf einen Holley Ultra XP mit „idle eze“ (oder „idle bypass valve“ wie es Holley bezeichnet) um – mal sehen…

 

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DeTomaso Pantera mit 351c FORD Motor:

 

DeTomaso Pantera mit 351c Motor.

Unterstützung des Kunden bei Konzeptionierung und Neuaufbau des Triebwerks

(inkl. Computer Dyno-Simulation mit Dynomation Software),

Erst-Abstimmung vorort für Einlaufphase, Straßenabstimmung im V8-work-shop.

MAHA-Prüfstandslauf bei MKO V8, 84109 Wörth.

 

The proud and lucky owner says:

Ich bin auf Tom durch eine Anzeige in der "TräumeWagen" aufmerksam geworden. Nach einem netten Telefonat war ich sehr neugierig auf seine Dienstleistung geworden und buchte ein Seminar bei ihm. Ich schraube jetzt seit 31 Jahren mit einigen Unterbrechungen immer wieder an Autos, Motorrädern und Booten und beschäftige mich seit ca. 5 Jahren intensiver mit amerikanischen V8, aber ich habe in der ganzen Zeit niemanden kennen gelernt, der so tief in die Materie von Zündung und Vergaser eingedrungen ist wie Tom. Das Wissen und wie es didaktisch ganz unaufgeregt vermittelt wird, kombiniert mit der Praxis, hat mich sehr begeistert und Tom war mir eine große Hilfe bei der Planung meines High Performance 351C für meinen Pantera um teures Lehrgeld zu vermeiden und Detailfragen abzuklären. Speziell im Bereich der Nockenwellen war ich von dem serienmäßigen Angebot auf dem Markt nicht überzeugt und wollte dort eigene Wege gehen. Durch sein Know How und seine Berechnungsmöglichkeiten, sowie meinem Kontakt zu einem absoluten Spezialisten  für Cleveland Nockenwellen in den USA, konnten wir eine sehr gute Lösung finden. Auch seine Kontakte zu zuverlässigen Firmen, um den Motorblock honen oder die Kurbelwelle schleifen zu lassen, waren sehr wertvoll, da sich nicht jeder Betrieb ausreichend gut mit amerikanischen Motoren auskennt. Da ich möglichst viel selbst machen wollte, fand ich es zudem sehr gut, das man Tom individuell buchen kann um an bestimmten Problemlösungen zu arbeiten. Ich war außerdem beindruckt, wie er bei der Vergaserabstimmung die verschiedenen Lastzustände gefühlvoll durchfährt um den Vergaser optimal anzupassen. Aufgrund der peniblen Vorbereitung sprang der neu aufgebaute Motor sofort an und lief bereits in der Grundeinstellung sehr gut. Nach der Einfahrphase und der abschließenden Feinanpassung der Vergasereinstellung läuft der Motor jetzt noch besser und hängt absolut hervorragend am Gas. Die Fahrbarkeit und Alltagstauglichkeit des gesamten Pakets ist zudem beindruckend. Ich bin absolut zufrieden mit der Dienstleistung von Tom und werde ihn jederzeit wieder buchen, zumal ich selbst auch sehr viel dabei gelernt und meinen Erfahrungsschatz erweitert habe.

 

Tom says:

Das alles war ein tolles Projekt. Respekt vor dem Engagement meines Kunden. Er hat hier ganze Arbeit geleistet. Es war mir eine Freude Teil des Ganzen zu sein.

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69er Shelby GT 500 mit 428 CJ Motor:

 

Tom says:

Es war ein Erlebnis, eine Freude und Ehre dieses ganz besondere Fahrzeug, das ich schon seit VIELEN Jahre kenne, abstimmen zu dürfen. Die Abstimmung erfolgte beim Kunden vorort. Erste Leerlauftests zeigten auf dem mitgebrachten 4-Gas-Tester ein deutlich zu fettes Gemisch. Nach Justierung zeigten sich sowohl die Abgas-, und AFR-Werte aber vor allem die Laufkultur deutlich „leichtfüßiger“ und „freundlicher“. Beim ersten Fahrtest glaubte ich kaum größeres Verbesserungspotenzial finden zu können, weil der mit ALU-Köpfen und Performance-Nockenwelle getunte 428-CJ wirklich gut und kraftvoll lief. Aber: Es gibt praktisch immer Optimierungsmöglichkeiten. In diesem Fall war es die Lastanreicherung beim Beschleunigen (ohne Vollgas und/oder Kickdown). Hier magerte das Gemisch ab und somit lies das Triebwerk in diesem Fahrzustand etwas am eigentlich im Übermaß vorhandenen Drehmoment vermissen. Nach Anpassung des entsprechenden Regelkreis des verbauten 750er Edelbrock-Vergasers, zeigte sich der Motor in diesem Fahrzustand deutlich souveräner. Zu bemerken ist, dass der Edelbrock-Vergaser sehr gut mit dem Motor harmonierte. Wieder ein Beweis, dass es sich bei diesen, sofern sie gut abgestimmt sind, um gute Vergaser handelt.

 

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Dax Cobra mit Chevy SB:

 

The proud and lucky owners says:

Was Tom sagt, kann ich nur unterstreichen. Hinzufügen möchte ich, dass sich der Motor jetzt auch im höchsten Gang wunderbar im Drehzahlbereich um die 2200 U/min fahren lässt, was bei langen Touren von Vorteil ist, zieht ab knapp über Leerlaufdrehzahl lochfrei durch und reagiert jetzt bei Überholvorgängen beispielsweise im dritten Gang mit einer Spontanität, Schub und Drehfreude, die mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Gut zu wissen, dass der MSD e-curve Verteiler einen einstellbaren Drehzahlbegrenzer mit sich bringt, so dass Überdrehzahlen zu Gunsten des Motors vermieden werden können. Das von Tom Hardlitschke empfohlene Package aus Vergaser und Zündungskomponenten und deren gekonnte Abstimmung auf den ganz spezifischen Motor meiner Cobra haben dem doch schon relativ betagten Motor mehr als gut getan.“

 

 

Tom says:

Der Kunde kontaktierte mich, weil er mit dem Chevy SB seiner Dax Cobra nicht wirklich zufrieden war. Er ist technisch versiert, verfügt aber speziell im US-V8 Bereich nicht über die Erfahrung beurteilen zu können, wie gut ein solcher Motor in dieser Konstellation gehen müßte. Wir führten zusammen eine Probefahrt durch und ich beurteilte, abgesehen von einer verzögerten Gasannahme im unteren Teillastbereich, die Leistungsentfaltung als soweit ganz ok. Innerhalb des Diagnosepaketes I fielen mir ein paar Ungereimtheiten auf. Es stellte sich heraus, dass der Motor kompressionstechnisch gesund und auch die OT Markierung auf dem Schwingungsdämpfer ok war. Dies war nicht wirklich zu erwarten, weil in verschiedenen Tests unterschiedliche statische Zündzeitpunkte angezeigt wurden. Den Grund hierfür im Detail aufzuzeigen sprengt diesen Rahmen. Technisch gesehen war es sehr interessant. Letztendlich wurde bei der im Vorfeld an anderer Stelle durchgeführten Motorabstimmung ein Zündproblem in den Vergaser übernommen, der dann wiederum über den Unterdruckanschluss den Zündverteiler im Leerlauf beeinflusste. Dass die Unterdruckdose des Verteilers ohnehin nicht fehlerfrei arbeitete, tat ein übriges.

Der Kunde beschloss keine halben Sachen zu machen und so verbauten wir einen MSD e-curve Verteiler mit MSD-Spule und Zündkabeln und einen Quickfuel Technologies Vergaser aus der HR Serie. Das Finden und Einstellen der individuell sinnvollen Zündparamter war mit diesem Verteiler sehr komfortabel. Um den Vergaser auf den vorhandenen Motor abzustimmen, brauchte es wie immer „ein wenig mehr“ als die Gemischschrauben und die Leerlaufdrehzahl zu justieren. Auch hier brachte ich dafür das Innovate LM-2 zum Einsatz.

 

Der Motor zeigte sich danach, zumindest nach meinem Empfinden, wie verwandelt. Er hing deutlich gieriger am Gas, drehte wesentlich befreiter auch in höhere Drehzahlen und hatte einen stabilen und satten Leerlauf bei angemessener Drehzahl. Hierbei half sicher auch das „4-corner“ Leerlaufsystem des Vergasers. Er machte rundherum richtig Spaß und ich bezweifle, dass dieser noch die Seriennockenwelle besitzt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass er vielleicht in der Vergangenheit überholt und dabei gestroked wurde. Da keine Daten vorliegen, kann man hier nur mutmaßen. Er ist auf jeden Fall RICHTIG kraftvoll und kann jetzt zeigen, was in ihm steckt.

 

Bei der ersten gemeinsamen Probefahrt war der Kunde auch von seinem „neuen“ Motor beeindruckt – so hatte er diesen noch nicht kennengelernt. Bei einer direkt über ein verlängertes Wochenende durchgeführten ca. 1.000 km Testfahrt zeigte sich der Motor lt. Aussage des Kunden von seiner besten Seite.